Beiträge vom Mai, 2009

Mitglieder der Gruppe Kunstraum e.V., Ennepetal

Sonntag, 31. Mai 2009 23:05

 

             
             
             
             
             
             
             

 

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Bilder vom Aufbau

Donnerstag, 28. Mai 2009 16:35

Es war eine Menge Arbeit zu bewältigen, um die alte, verstaubte Fabrik für die Ausstellung auf Vordermann zu bringen.

Alle waren emsig im Einsatz, um Spuren des Verfalls zu beseitigen und trotzdem den Charakter und die Atmosphäre der alten Fabrikhalle ins rechte Licht zu rücken. Übrigens Licht. Natürlich gab es keinen Strom und kein Wasser mehr in den alten Gebäuden und so legte uns der Hausherr, Herr Helkenberg, ein Startstromkabel nach oben und alle Zuleitungen, Stecker und Lampen wurden dann von Markus Nottke und Helfern aus der Gruppe installiert.

Die nachfolgende Gallery soll einen kleinen Einblick in die Vorbereitungen und auf die einzelnen Werke gewähren.

Hier die Werke:

 

 

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Nature Art 2007

Donnerstag, 28. Mai 2009 10:04

Samstag, 19.05.07 14:00 Uhr Es ist geschafft: Heute, am 19. Mai um 15:00 Uhr ist Eröffnung in Ennepetal-Altenvoerde, im Hülsenbecker Tal, oben an der Musikmuschel.(s. Plan unten) Dort erwartet Euch nach der Ansprache und Gitarrenmusik von Neville Cooper die Führung durch das Hülsenbecker Tal in mehreren Gruppen mit Erklärungen zu den Künstlern und Kunstobjekten. Am 16.06.2007 um 17.00 Uhr findet dann, auch wieder an der Musikmuschel, die Finissage statt. Hier wird die städtische Musikschule Ennepetal das Programm musikalisch unterstreichen. An beiden Tagen wird durch den Heimatverein Ennepetal – Voerde für das leibliche Wohl gesorgt. Schaut es Euch selbst an – es lohnt sich. Im Anschluss an dieses Projekt werden wir auf dieser Seite weitere Informationen einstellen. Euer Kunstraum-Team

Das schöne Hülsenbecker Tal lädt zum Spaziergang ein…..

Eifrige Künstler beim Errichten der Installationen….

Für Nichtortskundige hier noch eine Anfahrtsbeschreibung: Von der B7 aus Richtung Schwelm nach Café Kartenberg rechts in die Friedrichstraße (bzw. von Gevelsberg aus zwischen ABC und Café Kartenberg links in die Friedrichstraße)Nächste Ampel links in die Neustraße, nach Haus Ennepetal an der Kreuzung geradeaus an Baumarkt Hellwig vorbei / nächste Ampel rechts in die Mittelstraße.Nach ca. 100 m geht es rechts zum Hülsenbecker Tal. (achtet auf das Hinseisschild) (das ist noch vor dem Schwimm-Inn in Ennepetal). Nach ca. 100 m nach einer Rechtskurve, befindet sich ein großer Parkplatz.Gegenüber vom Parkplatz ist ein Ponyhof. Links davon liegt Café und Restaurant Hülsenbecke. ca. 30 m weiter beginnt das Hülenbecker Tal und egal ob man recht oder links herum geht, die künstlerischen Darbietungen reichen bis oben zur Musikmuschel, wo auch die Eröffnung beginnt.

Es war ein voller Erfolg – hier noch einige Bilder:

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Höhlenkunst 2008

Dienstag, 26. Mai 2009 14:25

 Liebe Kunstfreunde,
 wenn auch spät – hier sind sie. Die Bilder der NatureArt 2008

                          

Es gibt zwei Betrachtungsmöglichkeiten. Entweder ihr startet die Slideshow, dann öffnen sich alle Bilder nacheinander automatisch – oder Ihr klickt auf eines der unten aufgeführten  Bilder. Wenn ihr mit der
Maus über den rechten oder linken Rand gleitet, erscheint ein Pfeil für das nächste (rechts) oder vorherige (Links) Bild.

Viel Spass.  Und damit ihr auch ausführliche Informationen über die einzelnen Künstler und ihre Werke erhalten könnt, haben wir den gesamten Katalog extra als PDF-Download bereitgestellt.

 

 

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Kunstraum-EN e.V. Ennepetal – “Zwischen den Säulen” die Vernissage

Sonntag, 24. Mai 2009 13:17

 

Sie kennen Kunst? -
Walter Zügel hat einmal gesagt: "Die bildende Kunst regt alle unsere Sinne an. Sie lehrt uns Sehen, das genaue Hinschauen. Sie aktiviert unsere Phantasie, sie weckt unsere Emotion, sie macht Freude und sie provoziert."

 Sie kennen Container?  Die, die dazu benutzt werden Altlasten und Abfall zu sammeln umdiese Produkte entsorgen zu lassen. Eine durchaus alltägliche, normale Situation. Nüchtern und zweckgebunden – mehr nicht! 

Kunst und Container – Nun werden Sie sich  fragen, was bitte hat das miteinander zu tun? Und doch  hat  es eine ganz  große Verknüpfung, denn der Mensch, der hinter dem Containerdienst Helkenberg in Ennepetal steht, hat ein großes Verständnis und Herz für Kunst und Künstler.

Und so hat er ohne zu zögern nicht nur seine Räumlichkeiten, die Säulenhalle der ehemaligen Fabrik "Stockey & Schmitz" für eine große Kunstausstellung zur Verfügung gestellt, sondern hat  auch in  allen möglichen Bereichen mit Hand angelegt, um Türen zu sichern, Räume mit Planen abzugrenzen, eine Treppe mit Handlauf für die Gäste anzufertigen. Er war überhaupt immer ein hilfsbereiter Ansprechpartner. Selbst bei der Aufbauphase war er interessiert dabei, um die ersten installierten Werke zu besichtigen.

Und am Eröffnungsabend war er der rettende Engel, als durch Überlastung der Elektroleitungen auf Grund der zahlreichen Strahler die Sicherung versagte und Gäste als auch Künstler mit Ihren Werken im Dämmerlicht standen. Mit intensivem Engagement und einem eilends besorgten Elektriker strahlte innerhalb kürzester Zeit alles wieder im hellen Licht und auch die Aussteller und Gäste hatten wieder ein Strahlen in ihren Augen.
Dank an dieser Stelle von allen Kunstraum-Mitgliedern und Gästen aus dem Kunstbereich an Herrn Helkenberg und Team.

Es war eine Premiere,  ohne Generalprobe und ohne das Wissen, ob alles gelingen würde.
Sie waren alle da, Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft, Kunstkritiker, Kunstinteressierte, Freunde und Bekannte. Und alle waren sich einig – es war ein gelungener Abend, eine ganz besondere Atmosphäre, beeindruckend, erlebnisreich. Ein Auseinandersetzen mit Kunst, Kultur und Industrie.

 

 

Eine besondere Attraktion für die Erwachsenen, die aber auch von den kleinen Gästen mit grossem Erstaunen wahrgenommen wurde, ist  die Installation von Markus Nottke. Sie besteht aus 120 Tischtennisbällen, zweifach mit Neonfarben bemalt und an einzelnen Nylonfäden an ein Deckengerüst geknüpft.

 Sie werden durch Ventilatoren in Bewegung gebracht, schweben aufeinander zu, gehen wieder auseinander, ohne sich direkt zu berühren.

 

 

Die Versinnbildlichung menschlicher Begegnungen und Kommunikation. Beeindruckend.

Auch die kleinen Gäste wurden von Steinbildhauer Karsten Müller aus Ennepetal [dem Vater der Ennepetaler Stadtbildleitfigur, des Fuchses] in die Kunst eingeführt und  durften selbst kreativ gestalten und ihre kleinen Werke mit nach Hause nehmen. Der Spaß für die Kleinen war groß und die Eltern konnten derweil in Ruhe die Werke der großen Künstler betrachten und Gespräche führen.

 

 

Sie aber, lieber Leser, haben noch bis zum 14. Juni 2009 Gelegenheit an jedem Samstag von 15:00 – 18:00 Uhr und jedem Sonntag, von 12:00 – 18:00 Uhr die Ausstellung live zu erleben.
 


Für all die, die sich dafür interessieren, aber leider keine Gelegenheit zu einem persönlichen Besuch haben und für unsere eigene Dokumentation folgen hier  weitere Fotos der Ausstellung.

 

 

 

 


 

 

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Linde Arndt, Ennepetal [Malerei]

Dienstag, 5. Mai 2009 22:04

Die Malerei und ich

Während des Schaffensprozesses überlasse ich mich ganz dem  Reigen des Gestaltens, lasse Gedankenströme und Empfindungen  mit einfließen. Das eigentliche Geschehen findet nicht so sehr im  Kopf und auf dem Papier statt, sondern hat sein Feld mehr im  sensitiven Bereich.

Aus diesen Erfahrungen heraus spielt der  von mir gewählte Titel (nicht alle Bilder werden benannt)  auch keine wesentliche Rolle, sondern ist mehr Beiwerk und soll  einen ersten Anstoß für den unvoreingenommenen Betrachter  darstellen.

  

VITA

1942 geboren, unter dem Feuerelement "Sonne" im Sternzeichen des Löwen.

Wohnhaft in Süd-Westfalen, in einer kleinen, idyllischen Stadt namens Ennepetal.

Seit 33 Jahren befasse ich mich mit der Malerei.
Der Beginn lag im Bereich der Hinterglasmalerei.
Inspiriert durch Jan Derk de Haén, Bad Tölz, dann Übergang zur Aquarellmalerei (überwiegend Landschaften, sowie Stilleben und Blumenbilder).

1982 Aufbruch zur abstrakten Ausdrucksweise mit Acryl- und Mischtechniken und Collagen. (Anlehnung an Kandinsky, Baumeister und Matisse). Besuch von Kursen und Seminaren bei verschiedenen Didakten.

1984 Eröffnung "Voerder Kunststübchen", Ennepetal

1986 Gründung der "Galerie Kolibri", Wuppertal

1992 "Garden of Art und Töpferkate", Gevelsberg (Diese Orte dienten sowohl jungen, als auch bekannten Künstlern aus den Bereichen Malerei, Schmuck, Gestaltung und Keramik als Foren – ebenfalls hier Ausstellung eigener Werke)

Einzelausstellungen und Teilnahme an Gemeinschaftsausstellungen in:
Dortmund – Düsseldorf – Duisburg-Meiderich – Lünen – Unna – Soest – Köln
Schloß Lüntenbeck, – Schloß Burg an der Wupper – Wuppertal  -  Ennepetal – Schwelm – Sprockhövel – Gevelsberg -

Kunst solidarisch mit Hilfs-Organisationen:
Seit 1997
Mitglied des Projektes "Lebenskunst" der AIDS-Hilfe NRW. Außer Beteiligungen an Wohltätigkeitsveranstaltungen auch Erstellung der Internetpräsentation des KunstNetzwerkes [ http://www.lebenskunst.ag-pro-design.de ]

1998 – 2001 in Zusammenarbeit mit Frau Ute Fleischhauer – Organisation von Kunstaktionen zu Gunsten der Deutschen Kinderkrebshilfe mit freundlicher Unterstützung der Gemeinschaftspraxis Dr. med. P. Fleischhauer / Dr. med. S.Wansor-Schlünder, Gevelsberg.

2002 – 2004 Leitung der Seminare "Atempause" in Iserlohn. (Einführung von Kursteilnehmern in die meditative Malerei und freie Gestaltung].

Seit 1999 Einzelkurse für Kinder und Erwachsene – Einführung in Aquarell und Acrylmalerei.

Seit 2009 Mitglied im Kunstraum-EN  e.V. Erste gemeinsame Ausstellung zum Projekt "Zwischen den Säulen"  in der alten Metallfabrik Stockey & Schmitz (jetzt Helkenberg) in Ennepetal.
Erstellung der Internetpräsenz www.kunstraum-en.de



Linde Arndt
Karlstr.16, 58256 Ennepetal
Telefon: 02333-4835 Fax: 02333-602489 Mobil: 0172 / 273 81 62
email : linde.arndt@ag-pro-design.de

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Zwischen den Säulen

Dienstag, 5. Mai 2009 10:53

Einladung
zum Besuch der Ausstellung "Zwischen den Säulen" in der ehemaligen Metallfabrik Stockey & Schmitz, jetzt  W. Helkenberg, Kölner Str. 23 A, 58256 Ennepetal

 

 

EINLADUNG zu unserer aktuellen Veranstaltung:

 



 

     
     
     

          

Auf dem Gelände der ehemaligen Metallfabrik Stockey & Schmidt  findet erstmalig, zum 60. Geburtstag der Stadt Ennepetal, eine Ausstellung für zeitgenössische Kunst statt, zu der KünstlerInnen aus der Region sowie aus dem benachbarten Ausland eingeladen sind. Die besondere Architektur des Gebäudes mit ihren vielen Metallträgern führte zu dem Titel "Zwischen den Säulen", wobei  34 Künstler/Innen aufgefordert sind, sich auch mit dieser Umgebung und Atmosphäre auseinander zu setzen. Zu Sehen gibt es Malereien, Skulpturen, Objekte, Fotografien, Installationen, Multimedia  und Videokunst.


Ausrichter:                               Kunstraum EN e.V., Stadt Ennepetal

Datum der Veranstaltung:     23.Mai bis 14.Juni 2009

Thema:                                     Zwischen den Säulen

 

Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler:

 

An hard  (Anita Philipper)   Salzkotten
AkzepTANZtheater   Remscheid
Linde Arndt        Ennepetal
Maria Bemelmans     Doenrade (NL)
Helmut Berka    Herne
Pierre Bogaerts    Vilvoorde (B)
Brindlart   Wuppertal
Steffen Brühne   Wuppertal
Ralph Juergen Colmar   Bristol (GB)
Anja Dahl   Wuppertal
Natacha Dimovska   Vilvoorde (B)
Roswitha Gereke   Hoeilaart (B)
Andy Gumpertz   Wuppertal
Maikel Hein   Hagen
Guido Hense   Hagen
Relana Hense   Aachen
Ilse Hilpert   Waltrop
Doris Hommes   Schwelm
Andrea Hüsken   Ennepetal
Doris Kamlage   Alfter
Michael Kemmerich   Wuppertal
Beate Koch   Schwelm
Werner Kollhoff   Ennepetal
Leuchtstoff
P.Mäder, W.Lieber, R. Friedrich
  Witten
Johan Peter Müller Ante   Sprockhövel
Simon Müller Ante   Wuppertal
Christoph Liebelt   Hagen
Markus Nottke   Ennepetal
Brigitte Riechelmann   Gevelsberg
Bohdan Z. Stachiw   Mechernich
Frank Verreyken   Antwerpen (B)
Timothy Vincent   Wetter
Heike Walter   Düsseldorf
Maio Wassenberg    Hoeilaart (B)

                                       

Eröffnung:  Samstag, den 23.Mai 2009 um 18 Uhr
                
Begrüßung: Stellvertretender Bürgermeister Kraft

Eröffnungsrede: Frau Dr. Elisabeth May (Osthaus Museum Hagen)

Musikalisches Rahmenprogramm: Ludger Schmidt, Cello









Zur Vernissage, am Samstag, 23.05.09 ist auch Karsten Müller (Steinbildhauer), der Schöpfer der Ennepetaler Fuchsination  anwesend und wird eine Kostprobe seines Schaffens geben.



Am Sonntag, 07.06.09         um 15 Uhr         AkzepTanztheater Remscheid (I. Boden)
Am Sonntag 24. + 31.05.09  ab 15:00Uhr     Rüdiger   Scheibner, Saxophon
Am Sonntag, 14.06.09         ab 15:00 Uhr    Jörg Spanilly, Konzertgitarre



 


Öffnungszeiten: Sonntag 24.05.09         12 bis 18 Uhr

                            Samstag 30.05.09         15 bis 18 Uhr

                            Sonntag 31.05.09         12 bis 18 Uhr

                            Samstag 06.06.09         15 bis 18 Uhr

                            Sonntag 07.06.09         12 bis 18 Uhr

                            Samstag 13.06.09         15 bis 18 Uhr
                           
                            Sonntag 14.06.09         12 bis 18 Uhr

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